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In der Heizungstechnik gibt es die verschiedensten Möglichkeiten, ein Gebäude zu beheizen. Je nach Art und Standort des Objekts sind entsprechende Lösungen möglich. Die Auswahl des Energieträgers sowie des Wärmeerzeugers ist abhängig von den örtlichen Vorgaben und den Anforderungen des Bauherren. Zur Wahl stehen konventionelle oder alternative Energieträger / Wärmeerzeuger. Gas- bzw. Öl-Brennwerttechnik helfen, die konventionellen Rohstoffe besser zu nutzen. Der Brennstoff Holz macht Sie unabhängiger von den Schwankungen der Primärenergiepreise. Oft werden auch verschiedene Systeme kombiniert. Für umweltbewusste Hausbesitzer ist der Einsatz einer Solaranlage als Unterstützung zur Trinkwassererwärmung oder Heizungsunterstützung eine komfortable Variante, die Umwelt zu entlasten. Gerne helfen wir Ihnen bei der Wahl der für Sie optimalen Lösung und erstellen Ihnen das passende Angebot. Weitere Informationen über Hersteller finden Sie in der Rubrik Partner |
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| Anstehende Sanierungsmaßnahmen an der Heizungsanlage werden oft mit der Aussage
"Der Kaminfeger hat bei meinem Kessel nur einen Abgasverlust von 7 % gemessen. Neue Heizkessel haben doch auch keine wesentlich besseren Wirkungsgrade"
lange hinausgeschoben.
Die nachstehenden Diagramme veranschaulichen Ihnen, wo die tatsächlichen Unterschiede zwischen alten und neuen Heizkesseln liegen. Die gravierensten Verbesserungen liegen in der besseren Isolierung der Kessel und der kleineren Durchströmung der Brennräume durch Zugluft bei abgeschaltetem Brenner. Dies verdeutlichen im Diagramm die Angaben über die Oberflächenverluste und der Auskühlverluste. |
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| In der heutigen Zeit spielt das Design eine immer größere Rolle. Für die Atmosphäre eines Raumes ist die Einrichtung entscheidend. Zu dieser Einrichtung zählt auch der Heizkörper, insbesondere im Bad- und Wellnessbereich. Es gibt kaum einen Wunsch, der bei den Heizflächen nicht realisierbar wäre. Vielfältige Formen und Farben sind heute erhältlich. Einen angenehmen Komfort erhält man mit Flächenheizungen im Wohn- und Sanitärbereich. Bei den heute geltenden Wärmeschutzvorschriften ist eine Fußbodenheizung ohne zusätzlich erforderliche Heizkörper oft völlig ausreichend. |
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